Unterschiedliche Farben und Farbtöne

Die Magie der Farben

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Farben wirken sich intensiv auf das Unterbewusstsein aus. In der Psychologie sind daher zahlreiche Verfahren entwickelt worden, um Farben genauer zu untersuchen, wie der Lüscher-Farbtest. Mit Hilfe dieses Farbtests können Aussagen über die Lebenseinstellung, Verhaltensweise und über die Bedürfnisse der Untersuchten in Hinblick auf die Farbenlehre angestellt werden. Trotz dessen können diese Tests immer nur Tendenzen aufzeigen und eine eindeutige Nachvollziehbarkeit der Farbwirkungen wird wohl im Unterbewussten verborgen bleiben, das hat schon Vincent Van Gogh richtig erkannt als er sagte: „Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.“

Wirkung der FarbenAuch Lebenseinstellungen oder Bedürfnisse können mit Farben in Zusammenhang gebracht werden.
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Die Wirkung der Farben

Farbpsychologie

Frau mit bunten Luftballons in verschiedenen FarbenDie Farbpsychologie kann dem Farbspektrum bestimmte Bedeutungen zuordnen.
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Weiß ist im westlichen Kulturkreis, die Farbe der Weisheit und steht für Klarheit, Struktur und Frische.

Gelb ist die Farbe der Intellektualität und wird mit Offenheit des Geistes und einem grundsätzlichen Freiheitsdrang assoziiert.

Orange wird mit Kreativität und Lebensfreude verbunden.

Rot ist die Farbe der Liebe. Sie steht für Erregung und Leidenschaft.

Rosa wird mit Zartheit und Schutzbedürftigkeit assoziiert.

Blau gilt als die Lieblingsfarbe vieler. Sie gilt als die Farbe des Wassers und symbolisiert Ruhe und Willensstärke.

Türkis ist originell und wird meist mit Phantasievielfalt verbunden.

Grün ist die Farbe der Harmonie und der Natur. Grün liebende Menschen sind meist sehr sozial und naturverbunden.

Braun ist eine Farbe, die allgemein negativ assoziiert wird und generell eher unbeliebt ist. Trotz dessen steht sie für Pflichtbewusstsein, Stärke und Bodenständigkeit.

Grau symbolisiert Kompromissfreudigkeit und Vorsicht. Menschen die Grau lieben, sind sehr vernünftig und verhandlungsgeschickt.

Schwarz gilt als die Farbe des Existentialismus, die jedoch nicht erst durch Jean Paul Sartre zur Farbe der Philosophen und der Intellektuellen gemacht wurde. Schwarz steht für Individualität und Stärke. 

Das Unterbewusstsein ist farbenfroh

Im Alltag werden Farben unterbewusst mit bestimmten Erfahrungen und Emotionen verbunden. Unsere Vorstellungen über die Farbenwelt sind dabei physiologisch, kulturell und erfahrungsspezifisch bedingt. Somit prägen auch die Reaktionen des Umfeldes auf bestimmte Farben, die eigene festgelegte Wahrnehmung des Farbspektrums. Farben haben einen klaren Symbolcharakter und eine starke psychologische Wirkung. 

Die Welt der Farben bestimmt unsere täglichen Wahrnehmungen. Farben werden vom menschlichen Unterbewusstsein wahrgenommen und rufen bestimmte Assoziationen, Verhaltensweisen und Reaktionen hervor. Der Einfluss der Farbenlehre auf Verhalten und Charakter des Menschen ist uns selbst nicht immer bewusst, da man im Sommer oder Herbst an die Farbenvielfalt im Alltag gewöhnt ist. Jedes Jahr wird diese Farbenpracht durch den Winter für einige Monate verdrängt, nachdem schon ein kurzer, gelber Sonnenstrahl und ein buntes Blümchen im Frühling, jedem von uns ein zartes Lächeln ins Gesicht zaubert. 

Die Welt der Farben bestimmt unsere täglichen Wahrnehmungen. Farben werden vom menschlichen Unterbewusstsein wahrgenommen und rufen bestimmte Assoziationen, Verhaltensweisen und Reaktionen hervor. Der Einfluss der Farbenlehre auf Verhalten und Charakter des Menschen ist uns selbst nicht immer bewusst, da man im Sommer oder Herbst an die Farbenvielfalt im Alltag gewöhnt ist. Jedes Jahr wird diese Farbenpracht durch den Winter für einige Monate verdrängt, nachdem schon ein kurzer, gelber Sonnenstrahl und ein buntes Blümchen im Frühling, jedem von uns ein zartes Lächeln ins Gesicht zaubert.Die Welt der Farben bestimmt unsere täglichen Wahrnehmungen. Farben werden vom menschlichen Unterbewusstsein wahrgenommen und rufen bestimmte Assoziationen, Verhaltensweisen und Reaktionen hervor. Der Einfluss der Farbenlehre auf Verhalten und Charakter des Menschen ist uns selbst nicht immer bewusst, da man im Sommer oder Herbst an die Farbenvielfalt im Alltag gewöhnt ist. Jedes Jahr wird diese Farbenpracht durch den Winter für einige Monate verdrängt, nachdem schon ein kurzer, gelber Sonnenstrahl und ein buntes Blümchen im Frühling, jedem von uns ein zartes Lächeln ins Gesicht zaubert.